Männer

Haben Sie diese Worte schon mal irgendwie gehört: „Der Mann sollte immer stark sein. Der Mann sollte immer potent sein. Von dem Mann hängt das sexuelle Glück der Frau ab. Männer weinen nicht und sind die „Macher“ in jeder Situation.“ Manchmal fügen Sie sich vielleicht diesem Bild und glauben sogar (irrtümlicherweise), dass Sie Alleskönner sind. Doch irgendwann kann der innere Widerstand, gegen all diese Erwartungen, aufkommen. Und dieser äußert sich nicht nur als Gedanke sondern vor allem als körperliche Reaktion. Das bedeutet – der Mann kann auf ein mal nicht so wie er will.

Erwartungen machen Druck! Oder besser gesagt, der Mann macht sich Druck, immer potent sein zu müssen. Dabei ist die männliche Funktionsfähigkeit und sexuelle Stabilität von vielen Einflüssen abhängig. Dazu gehören der Lebenswandel (Sport, Ernährung, Medikamente), Stressfaktoren, Stabilität der Beziehung, die eignen Wünsche und Vorlieben – vor allem die „verdeckten“…

Das Gefühl, immer funktionieren zu müssen. Sogar die Überzeugung, dass alle anderen immer funktionieren, verursachen falsche Erwartungen und abwertendes Selbstbild. Und leider glauben viele Männer, die sexuelle oder partnerschaftliche Probleme haben, man könne ihnen nicht helfen – wenn es keine „Pille“ dafür gibt. Das ist jedoch falsch – viele sexuelle Störungen und partnerschaftliche Probleme lassen sich in einigen wenigen Terminen auflösen oder zumindest reduzieren.

Welche können es sein?:

  • Potenzstörungen
  • Ejakulationsproblemen
  • vorzeitigen Samenerguss
  • Lustlosigkeit
  • zeitweise Asexualität
  • Pornosucht
  • der Drang danach, sich auch Außerhalb der bestehend Beziehung Bestätigung zu holen
  • Unsicherheit über die Stabilität der Beziehung
  • gestörte Kommunikation
  • „nichts“ richtig machen zu können
  • sich in einer falschen Rolle zu fühlen